
Zum 2. mal mussten wir nach Neustadt, denn zu dieser Übung brauchte man die Fassade aller Wände, auch die der Hausseiten. Diese wurden dann wieder in Photoshop entzerrt und Störfaktoren wurden beseitigt. Mit Sketchup wurde der Juliusplatz nachgebaut. Mit hilfe einer bereits bereinigten Plangrundlage, die in sketch up hochgeladen wurde, wurden erst die Grundrisse der Gebäude aufgezogen. Mit dem Tool Stift (Linien-Funktion) malte man die vorgegebenen Gebäudekonturen nach und zog die daraus erstellte Fläche mit der Drück-Zieh-Funktion nach oben, sodas ein Gebäudewüfel entstand. Oftmals brauchte man zur korrekten Ausrichtung der Linien die Achsenfunktion. Die Fassaden, die man vorher in Photosop bearbeitet hatte, werden auf die Wandflächen der Gebäudewürfel gesetzt (Fenster-Materialien- hinzufügen). Die Dächer konstruierte man wieder mit der Linienfunktion. Bei manch einem Dach wurde hier das Können des räumlichen Vorstellungsvermögens -das mancheiner besitzt, jedoch mancheiner nicht- stark in Anspruch genommen. Auch Das Aufsetzen der Gauben auf die Dächer war eine recht komplizierte Angelegenheit. Um den Gauben und Dächern ihre Fassaden zu verpassen, konnte man wieder Bilder einfügen, die man so wie man sie brauchte in Photoshop zurecht geschnitten hat, oder aber Materialien/Komponenten, die Sketchup bereits enthält, benutzen. Solche wurden zur Möblierung des Platzes benutzt. Außerdem musste man die Fassaden richtig positionieren, was anfangs auch recht schwierig war. Hierzu drückt man nach dem Einfügen des Materials die rechte Maustaste, dann Textur, Position. Die erscheinenden 4 Stecknadeln positioniert man sich nun so, wie man die Fassade benötigt.
Sehr wichtig, um zum Beispiel zu sehen, ob Striche gerade sind, oder einen Gesamtüberblick zu seinem Modell zu bekommen sind die Optionen Hand, und Rotierfunktion. Da es oft vorkommt, dass man durch heranscrallen an ein Objekt sich mal in einer Hauswand verliert, sind die Funktionen Zurück/Weiter ganz nützlich. Mit der Funktion Fenster/Schattierung kann man an einem bestimmten Tag in einem bestimmten Monat/Jahr um eine bestimmte Uhrzeit den Sonnenstand in das Modell einfügen.
Mit der Funktion Kamera positionieren sieht man den erstellten Platz aus der Perspektive eines Menschen. In dieser Perspektive wurden zum Schluss noch Bilder gemacht, die auf dem Layout im Vergleich zu den Originalen zu sehen sind.
Sehr wichtig, um zum Beispiel zu sehen, ob Striche gerade sind, oder einen Gesamtüberblick zu seinem Modell zu bekommen sind die Optionen Hand, und Rotierfunktion. Da es oft vorkommt, dass man durch heranscrallen an ein Objekt sich mal in einer Hauswand verliert, sind die Funktionen Zurück/Weiter ganz nützlich. Mit der Funktion Fenster/Schattierung kann man an einem bestimmten Tag in einem bestimmten Monat/Jahr um eine bestimmte Uhrzeit den Sonnenstand in das Modell einfügen.
Mit der Funktion Kamera positionieren sieht man den erstellten Platz aus der Perspektive eines Menschen. In dieser Perspektive wurden zum Schluss noch Bilder gemacht, die auf dem Layout im Vergleich zu den Originalen zu sehen sind.
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